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Willkommen auf meiner Webseite. Hier finden Sie Informationen über mich  und meine ganz besonderen Stadtführungen.

Ich schaue hinter die Fassaden, gehe mit Ihnen durch Höfe und Keller, zeige Ihnen mein Berlin.

Entdecken Sie Berlin von ganz neuen Seiten und neue Pespektiven mit Meyers Stadtgänge .

 

Ich freue mich über Ihr Kommen!

 

 

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Glitzernde Spree: Klassische Berliner Malerei und Plastik an Fischergracht und Köllnischen Park.

Glitzernde Spree: Klassische Berliner Malerei und Plastik an Fischergracht und Köllnischen Park. Hier entstanden ab 1690 Bilder der Stadt: des Augsburgers Stridbeck, Rosenbergs kolorierte Kupfer, A. Menzels Friedrichsgracht bei Mondschein, Zille, Nagels Gassenbilder 1941/43. Rundum Originalplastiken von Schadow bis Drake. Neukölln am Wasser spiegelt Alt-Berlins Historie.

Treff: Otto-Nagel-Haus, Märkisches Ufer 18 (U 2 Märkisches Museum)

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Prenzlauer Berg Weltkulturerbe Bruno Tauts Carl-Legien-Stadt. Jugendstil-Kleinod Radialsystem Nr. XI, Thälmann-Park und Deutschlands größtes Planetarium

Ringbahn, Musterwohnquartier Thälmannpark, Zeiss-Großplanetarium, Weltkulturerbe  Carl-Legien-Stadt – eine Wohnsiedlung im Stile der Neuen Sachlichkeit der 20iger Jahre,  Architekt Bruno Taut.. Das Gaswerk aus den 70ger und das riesige Asyl aus den 80er Jahren des vorvorigen Jahrhunderts. Die Gegend im Umkreis des Bahnhofs Prenzlauer Allee bietet einen faszinierenden Eindruck von 130 Jahren Entwicklung zur Metropole Berlin. Drei Kilometer abseits vom Zentrum finden sich auf engem Raum maßgebliche und überraschende Zeugnisse aus Königs- und Kaiserzeit, Weimarer Republik, Nazizeit, Kriegs-und Nachkr iegszeit wie den unterschiedlichen Phasen der DDR-Geschichte und besonders auffällig die deutlichen Veränderungen seit den neunziger Jahren. Radialsystem Nr. XI ist ein sensationeller Ort der Stadttechnik, Architektur und Kunst. Treff: S-Bhf. Prenzlauer Allee, Bahnhofshalle

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Pankow-Spezialitäten: Weddingzipfel, Franziskanerkloster, Kaiserliches Hauptzollamt, Alte Mälzerei, Paule-Panke-Park, Majakowskiring und Schloß Schönhausen

Pankow-Spezialitäten: Weddingzipfel, Franziskanerkloster, Kaiserliches Hauptzollamt, Alte Mälzerei, Paule-Panke-Park, Majakowskiring und Schloß Schönhausen. Dies ist die andere Pankow-Tour aus Richtung Gesundbrunnen. Sie beginnt im Südwesten an der einstigen Grenze zwischen Alt-Berlins Mietskasernenrand und der idyllischen Vorortgemeinde Pankow, später aufeinanderfolgend Stadtbezirks-, Sektoren- und Staatsgrenze und bis heute eine Gegend scharfer Kontraste zwischen Ost und West. In Pankow selber trifft man auf eine vielfältige Aufeinanderfolge von Kultur, Diplomatie, Kloster, evangelischen Gemeindebauten, historischem und modernem Wohnen, auf Pankows stolzes Rathaus,  auf das Niederschönhausener  Villenviertel Majakowsiring mit seinen historischen Vewränderungen wie auch auf Schloß und Garten Schönhausen. Treff: Wollankstraße/Ecke Nordbahnstraße (S-Bhf Wollankstraße)

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Bildsäulen in der Stadt – die U2-Kunstreise vom Zietenplatz bis zum Vineta-Mann

An der U-Bahn-Linie U 2 mit zehn Stationen in Mitte, Prenzlauer Berg und Pankow stehen nahebei  im Umraum der Bahnhöfe Originalplastiken aus zweieinhalb Jahrhunderten: von Schadow, Drake, Barlach und anderen. Es sind sämtlich Kunstwerke herausragender Qualität und mit fast immer  abenteuerlichen Schicksalen inmitten der krassen historischen Wandlungen Berlins. Alle Standplätze sind zudem markante  Stadt- Orte und nichts weniger als ein Zufall. Wo sonst noch läßt sich der Charakter dieser Stadt im Zeitverlauf vom Eroberungs- Rokoko Friedrichs des Zweiten bis hin  zu  den Möglichkeiten und Querelen der Berliner Republik noch sonst so konzentriert im doppelt wörtlichen Sinne ‚ Erfahren‘? Meyer platzt auf dieser zweieinhalbstündigen  Fahr-,  Lauf- und Treppentour beinahe von vorder- und hintergründigen Geschichten, einer konzentrierten Mischung aus Kunstseminar und Geschichtsexkurs, beginnend am Ort des einstigen Hotels Kaiserhof, 1932/33 Hitlers Startquartier zur Macht und endend in „Pankoff“ (Vinetastraße), auch dies längst Zwischenort  deutscher und europäischer Geschichte. Vineta – nur ein Straßenname – nach einer untergegangenen Ostseestadt , deren Glocken der Sage nach auch heute noch heraufschallen   Ein Augenöffner auch  für Studenten, die zudem eine Ermäßigung bekommen.

Fahrkarten nicht vergessen!

Treffpunkt: Zietenplatz, beim Standbild vom Zieten aus dem Busch, am U-Ausgang Mohrenstraße (U2)

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Prenzlauer Berg/Friedrichshain:Wo Goebbels aus dem Fenster floh. Geschichtsmeile Am Friedrichshain

Prenzlauer Berg/Friedrichshain:Wo Goebbels aus dem Fenster floh. Geschichtsmeile Am Friedrichshain: 1763 die Türken. Berlins bekanntester Bierpalast – politischer Ort. Schweizergarten, Sankt Katharinen, die Denkmale im Hain. GreifswalderHöfe. Ältester Volkspark: Schwarz-Weiß Preußens, Schwarz-Rot-Gold, deutlich Braun, Rot-Töne, Wehrmachtsgrau, Rote-Armee-Khaki, Farben Japans, Spaniens, Polens.

Treff: Filmtheater am Friedrichshain, Bötzowstraße (Bus 200)

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Mitte/Tiergarten: Hansaviertel-Eine Wiederentdeckung.

Mitte/Tiergarten: Hansaviertel-Eine Wiederentdeckung.

Mit der Interbau Ende der Fünfziger wurde Hansaviertel zum Mekka der Moderne im Ost-West-Streit. Sogar Emigranten wie Bauhausgründer Walter Gropius durften wieder bauen. Anknüpfend auch an soziales Bauen der Zwanziger geriet das Ensemble vieldiskutiert oder heimlich zum Vorbild der Satellitenstädte in West und Ost. Was blieb nach fünfzig Jahren?

Treff: Hansaplatz, Eingang GRIPS Theater (U 9 Bhf. Hansaplatz)

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Prenzlauer Berg- ab Senefelderplatz -Quer und intensiv -Inseln und Kontraste.

Prenzlauer Berg im 150. Vorstadtjahr.  Wohnen, lebendige Höfe .  Hinab in Königstadt Tiefkeller,  zu Vorder- und Hinterhäuslern, Alt- und Neubewohnern mit kreativen Ideen, erstaunlichen Entwicklungen in wiederbelebten alten Brauereigemäuern, zwischen überraschender Idylle und frischem Betongold.  Meyer liefert diverse Einblicke  hinter längst aufgeschönte Fassaden. Hundertzehn Jahre qualitätvoller Neoromanik-Baustil im alten Arbeiterviertel:  Die Gemeindekirche „Herz Jesu“ samt katholischer Mädchenschul-Geschichten.

Treff: Senefelderdenkmal (U2  Senefelderplatz – Aus Richtung Mitte: Hinten aussteigen)

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Prenzlauer Berg: Gethsemane bis Kollwitzplatz – Stadtquartier der Brüche und Sehnsüchte.

Prenzlauer Berg: Gethsemane bis Kollwitzplatz – Stadtquartier der Brüche und Sehnsüchte. Amerikanische GI’s in Ost-Berlin. Barlach. Das Hinterhof-Arbeitermilieu, seine Geschichte, die 1846 mit aufrührerischen Freikirchlern begann, aus dem Szeneviertel, wo ich 33 Jahre wohnte, Nobelquartier werden ließ. Feldmarschall Moltkes Spuren. Ort berühmter Filme, zuletzt „Sommer vorm Balkon“.

Treff: Gethsemanekirche, Stargarder Straße (U/S-Bhf Schönhauser Allee, U 2, S41/42)

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Pankow-Geschichten/Vom einstigen Jüdischen Waisenhaus zu Majakowskiring und Schloß Schönhausen

3/4 preuß. Meile vor der Stadt – 300 Jahre Haupt- und Staatsaktionen,  Sommerfrische.  Zigarettenfabrik Garbaty. Kleines Zentrum im Wandel.  Und neue Geschichts-Lücken von Schloß, das ab 1698 mit dem Handel um die Preußenkrone erstmals in Europas Geschichte trat.  Dazu die Geschichte des Villenviertels um den  Majakowskiring, einst als „Bismarks Ruh“ geplant,  der unvergessene Mythos „Pankoff“,  heutzutage samt seiner chinesischen Diplomaten-Bewohner  der wohl privilegierteste  Wohnstandort von Berlins Nordosten mit exorbitanten Bodenpreisen.

regelmäßig Sonntags 14 Uhr

Treff: S/U-Bhf Pankow, Ausgang Garbatyplatz

 

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